Für Yoga Nidra sind ein Yoga-Kissen, eine Decke und ein Augenkissen die wichtigsten Hilfsmittel. Diese drei Hilfsmittel unterstützen den Körper dabei, während der Übung vollkommen still zu verharren; diese wird in der Regel im Savasana liegend durchgeführt und dauert zwischen 20 Minuten und einer Stunde. Je länger die Sitzung dauert, desto wichtiger wird jedes Hilfsmittel: Bei einer 20-minütigen Übung reicht eine gefaltete Decke als Knieunterstützung aus, doch eine 60-minütige Sitzung erfordert ein Kissen, das seine Form während der gesamten Dauer beibehält. Auch wenn Sie technisch gesehen ohne jegliche Hilfsmittel üben können, tragen die richtigen Hilfsmittel entscheidend dazu bei, wie tief Sie sich entspannen können. Im Folgenden erläutern wir Ihnen genau, was Sie verwenden sollten, wie Sie die richtige Auswahl treffen und wie Sie Ihren Raum einrichten.
Welche Ausrüstung benötigen Sie für Yoga Nidra?
Die grundlegende Yoga-Nidra-Ausrüstung besteht aus fünf Teilen: einer Matte, einem Kissen, einer Decke, einem Augenkissen und einem Nackenkissen. Zusammen bilden diese Hilfsmittel ein umfassendes Stützsystem, das es dem Körper ermöglicht, während der gesamten Dauer einer Sitzung ruhig und bequem zu verharren. Im Gegensatz zu aktiven Yoga-Stilen, bei denen Halt, Beweglichkeit und Bewegung im Vordergrund stehen, basiert die Ausrüstung für Yoga Nidra auf einem einzigen Prinzip: passiver, anhaltender Komfort.
Da Sie bei dieser Übung vollkommen bewegungslos verharren, ist jeder Kontaktpunkt zwischen Ihrem Körper und dem Boden von Bedeutung. Eine Matte bildet die Grundschicht und schützt Sie vor der Kälte und dem harten Untergrund. Jedes weitere Hilfsmittel dient dann der Linderung eines bestimmten körperlichen Beschwerden – von Verspannungen im unteren Rückenbereich über die Körpertemperatur bis hin zur Lichtempfindlichkeit. Erst wenn diese Grundlage stimmt, kann sich der Geist ohne Ablenkung nach innen wenden.
In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Hilfsmittel ausführlich erläutert, wobei erläutert wird, worauf Sie achten sollten, wie Sie sie verwenden und in welchen Fällen ein Haushaltsersatz ausreicht und in welchen Fällen sich die Investition in ein speziell dafür entwickeltes Produkt lohnt.
Welche Hilfsmittel werden bei Yoga Nidra am häufigsten verwendet?
Die am häufigsten verwendeten Hilfsmittel beim Yoga Nidra sind ein unter die Knie gelegtes Kissen, eine Decke zum Wärmen und ein Augenkissen, um das Licht auszublenden. Eine Yogamatte oder Meditationsmatte bietet eine feste, bequeme Unterlage. Manche Praktizierende legen zudem ein Nackenkissen oder eine aufgerollte Decke unter den Kopf, um für zusätzlichen Halt zu sorgen.
Da Yoga Nidra eine geführte Entspannungs- und Meditationsübung ist, verbleibt Ihr Körper über einen längeren Zeitraum hinweg vollkommen regungslos. Komfort ist kein Luxus. Im Gegensatz zu aktiven Yoga-Stilen, bei denen Sie sich durch Unbehagen hindurchbewegen, erfordert Yoga Nidra, dass sich Ihr Körper vollkommen wohlfühlt, damit sich Ihr Geist in die tieferen Bewusstseinszustände versenken kann, die mit dieser Praxis erreicht werden sollen.
Hier finden Sie einen kurzen Überblick über die nützlichsten Requisiten und deren Funktionen:
- Kissen unter den Knien: Löst Verspannungen im unteren Rückenbereich und ermöglicht es den Beinen, sich mühelos und auf natürliche Weise auszuruhen
- Decke: Da die Körpertemperatur im Ruhezustand sinkt, hält Sie eine leichte Decke warm, ohne die Sitzung zu stören
- Augenkissen: Es schirmt das Licht ab und übt sanften Druck auf die Augenlider aus, was das Nervensystem zur Entspannung anregt
- Yogamatte oder Meditationsmatte: Bietet Polsterung und Isolierung gegenüber dem Boden
- Nackenkissen oder gefaltete Decke: Stützt die natürliche Krümmung der Halswirbelsäule beim Liegen
| Requisite | Rolle | Priorität | Am besten geeignet für |
|---|---|---|---|
| Yogamatte | Dämpfung und Isolierung gegenüber dem Boden | Unverzichtbar | Beides |
| Nackenrolle | Stütze für Knie und unteren Rücken | Unverzichtbar | Startseite (kann bei Veranstaltungen ersetzt werden) |
| Decke | Wärme und Temperaturregulierung | Unverzichtbar | Beides |
| Augenkissen | Lichtabschirmung und Beruhigung des Nervensystems | Empfohlen | Beides |
| Nackenkissen | Stütze für die Halswirbelsäule | Optional | Startseite |
Für eine erste Sitzung sind die Matte, die Decke und das Augenkissen der praktischste und wirkungsvollste Ausgangspunkt.
Unser Yoga-Kissen wurde speziell für diese Art der dauerhaften, passiven Stützung entwickelt und ist damit eines der vielseitigsten Hilfsmittel, die Sie sowohl für Yoga Nidra als auch für Restorative Yoga besitzen können.

Benötigen Sie wirklich Hilfsmittel, um Yoga Nidra zu praktizieren?
Nein, Sie benötigen streng genommen keine Hilfsmittel, um Yoga Nidra zu praktizieren. Die Übung selbst findet ausschließlich im Inneren statt und kann liegend auf einem festen Boden durchgeführt werden, wobei Sie lediglich die Kleidung tragen, die Sie am Leib haben. Dennoch tragen Hilfsmittel wesentlich zur Verbesserung des Erlebnisses bei, indem sie körperliche Beschwerden beseitigen – eines der größten Hindernisse für das Erreichen der tieferen Zustände, für die diese Praxis bekannt ist.
Wenn Ihr unterer Rücken schmerzt oder Sie vor Kälte zittern, bleibt ein Teil Ihrer Aufmerksamkeit auf diese körperlichen Empfindungen gerichtet. Yoga Nidra fordert Sie dazu auf, Ihre Aufmerksamkeit nach innen zu richten und durch verschiedene Bewusstseinsebenen zu wandern. Körperliche Beschwerden wirken diesem Prozess entgegen.
Auch die Dauer der Sitzung spielt eine Rolle. Bei Sitzungen, die weniger als 20 Minuten dauern, reichen in der Regel Haushaltsgegenstände als Ersatz aus – ein aufgerollter Kapuzenpullover unterhalb der Knie und ein über die Schultern gelegter Mantel erfüllen diesen Zweck durchaus ausreichend. Allerdings profitieren Sitzungen, die länger als 30 Minuten dauern, erheblich von speziell dafür entwickelten Hilfsmitteln. Improvisierte Hilfsmittel neigen dazu, sich im Laufe der Zeit zu verschieben, zusammenzudrücken oder ihre Form zu verlieren, wodurch Ihre Aufmerksamkeit genau in dem Moment wieder auf Ihren Körper gelenkt wird, in dem die Übung Sie eigentlich tiefer führen soll.
Wenn Sie regelmäßig Yoga Nidra praktizieren, lohnt es sich, in einige spezielle Hilfsmittel zu investieren. Mit der Zeit wird eine gleichbleibende Vorbereitung auch Teil eines Rituals, das Ihrem Nervensystem signalisiert, dass es Zeit ist, einen Gang höher zu schalten.
Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein, um mit Yoga Nidra zu beginnen?
Wenn Sie noch keine Erfahrung mit Yoga Nidra haben, beginnen Sie mit zwei Dingen: einer Matte und einer Decke. Diese beheben die beiden größten physischen Hindernisse – einen unbequemen Boden und einen Absinken der Körpertemperatur. Alles andere trägt zur Verbesserung des Nutzererlebnisses bei, doch diese beiden Punkte sorgen dafür, dass die Praxis vom ersten Tag an funktionsfähig ist.
Wenn sich Ihre Praxis weiterentwickelt und die Sitzungen länger werden, macht die Verwendung eines Bolster und eines Augenkissens einen spürbaren Unterschied. Hier finden Sie eine einfache, zweistufige Aufschlüsselung, die Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, wo Sie beginnen sollen:
- Stufe 1: Mindestanforderungen (beginnen Sie noch heute)
- Matte: Sie isoliert Sie vom Boden und grenzt Ihren Übungsbereich ab. Eine Yogamatte, eine Meditationsmatte oder auch eine gefaltete Decke auf einem festen Untergrund sind dafür geeignet.
- Decke: Hält Sie warm, wenn die Körpertemperatur in Ruhephasen sinkt. Jede leichte Decke oder jeder große Überwurf ist geeignet.
- Stufe 2: Empfohlenes Starter-Set (für Trainingseinheiten von 20 Minuten oder länger)
- Matte: Eine spezielle Yoga- oder Meditationsmatte bietet gleichmäßige Dämpfung und Rutschfestigkeit.
- Decke: Eine speziell für Yoga entwickelte Decke bietet bei regelmäßiger Nutzung eine bessere Temperaturregulierung und höhere Strapazierfähigkeit.
- Kissen: Wenn es unter die Knie gelegt wird, lindert es während der gesamten Sitzung Verspannungen im unteren Rückenbereich. Ein festes Sofakissen ist zwar kurzfristig eine gute Lösung, lässt sich jedoch schnell zusammendrücken.
- Augenkissen: Es schirmt das Licht ab und übt sanften Druck auf die Augenlider aus, wodurch die Entspannungsreaktion verstärkt wird. Ein zusammengefaltetes T-Shirt ist ein brauchbarer Ersatz.
Eine vollständige Übersicht darüber, welche Funktion die einzelnen Prop-Varianten haben und wie Sie die richtige Version auswählen, finden Sie in den folgenden Abschnitten.
Was ist der Unterschied zwischen einem Yoga-Nidra-Kissen und einem gewöhnlichen Kissen?
Ein Yoga-Kissen ist fester, dichter und bietet mehr Halt als ein gewöhnliches Kissen. Während sich ein herkömmliches Kissen unter dem Gewicht zusammenpresst und seine Form verliert, behält ein Nackenrollen während der gesamten Übung seine Form bei. Dies ist beim Yoga Nidra von Bedeutung, da Ihr Körper über einen längeren Zeitraum hinweg in einer stabilen, neutralen Haltung gehalten werden muss, ohne dass Sie diese neu ausrichten.
Ein normales Kopfkissen, das unter die Knie gelegt wird, wird innerhalb weniger Minuten flach, wodurch die Beine allmählich einsinken und sich der untere Rücken verspannt. Ein Yoga-Kissen behält seine Höhe und Form bei und sorgt so dafür, dass Hüften, Becken und Lendenwirbelsäule während der gesamten Sitzung in einer bequemen, gestützten Haltung bleiben.
Zudem gibt es praktische Unterschiede hinsichtlich Größe und Material. Yoga-Kissen sind in der Regel zylindrisch oder rechteckig und so dimensioniert, dass sie je nach Yoga-Haltung unter die Knie, entlang der Wirbelsäule oder unter die Knöchel passen. Viele sind mit natürlichen oder biologischen Füllmaterialien sowie abnehmbaren, waschbaren Bezügen ausgestattet – was besonders wichtig ist, wenn Sie regelmäßig trainieren. Unsere Yogadecke aus Bio-Baumwolle lässt sich gut mit einem Kissen kombinieren und bietet eine weiche, warme Schicht, ohne so voluminös wie eine Bettdecke zu sein.
Falls Ihnen nur ein normales Kissen zur Verfügung steht, reicht dies für eine einzelne Sitzung aus. Für eine regelmäßige Yoga-Nidra-Praxis ist ein geeignetes Kissen jedoch eine der wirkungsvollsten Verbesserungen, die Sie vornehmen können.
Welche Materialien eignen sich am besten für Yoga-Nidra-Hilfsmittel?
Die Materialauswahl beeinflusst sowohl die funktionale Qualität der einzelnen Requisiten als auch deren langfristige Haltbarkeit. Für eine Praxis, bei der Stille und sensorisches Wohlbefinden im Vordergrund stehen, spielt das Material Ihrer Hilfsmittel eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.
Kissen: Natürliche Füllmaterialien wie Buchweizen oder Kapok behalten ihre Form deutlich länger als Alternativen aus Schaumstoff. Schaumstoffrollen neigen dazu, sich mit der Zeit zusammenzudrücken, wodurch sie nach und nach an Stützkraft verlieren, die sie bei längeren Sitzungen so effektiv macht. Baumwollbezüge sind atmungsaktiv und temperaturregulierend – dies ist wichtig, wenn Ihr Körper 45 Minuten oder länger mit der Oberfläche in Kontakt steht. Wenn Ihnen Nachhaltigkeit wichtig ist, sollten Sie nach Nackenrollen mit Bezügen aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle Ausschau halten; diese Zertifizierung bestätigt, dass die Baumwolle ohne schädliche Chemikalien angebaut und verarbeitet wurde.
Decken: Decken aus Bio-Baumwolle sind atmungsaktiv und angenehm auf der Haut, wodurch sie sich gut als Wärmeschicht beim Yoga Nidra eignen. Sie regulieren die Temperatur effektiver als synthetisches Fleece, das die Wärme ungleichmäßig speichern kann und sich bei längeren Einsätzen klamm anfühlt. Baumwolldecken lassen sich zudem auch nach längerem Gebrauch gut waschen, ohne ihre Struktur oder Form zu verlieren.
Mats: Speziell beim Yoga Nidra haben Polsterung und Isolierung Vorrang vor der Rutschfestigkeit. Eine dickere Matte oder eine spezielle Meditationsmatte bietet bei längerer Stille mehr Komfort als eine dünne Standard-Übungsmatte. Matten aus Naturkautschuk sind eine langlebige und umweltbewusste Wahl. Sollten Sie empfindlich auf Materialien oder Gerüche reagieren, sollten Sie nach einer natürlichen oder als VOC-arm zertifizierten Matte Ausschau halten.
Wie sollten Sie Ihren Raum für Yoga Nidra einrichten?
Um Ihren Raum für Yoga Nidra vorzubereiten, legen Sie Ihre Matte auf einen ebenen, ruhigen Untergrund, legen Sie ein Kissen unter Ihre Knie, halten Sie eine Decke griffbereit und dämpfen Sie das Licht oder schirmen Sie es ab. Der Raum sollte so warm sein, dass Ihnen nicht kalt wird, sobald Sie aufhören, sich zu bewegen. Beseitigen Sie Ablenkungen, schalten Sie Ihr Handy auf lautlos und teilen Sie allen in Ihrer Nähe mit, dass Sie ungestörte Zeit benötigen.
Der Vorbereitungsprozess selbst kann Teil der Übung werden. Wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um Ihre Hilfsmittel achtsam vorzubereiten, signalisieren Sie Ihrem Körper und Ihrem Geist, dass diese Zeit bewusst gestaltet ist. Hier ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Wählen Sie Ihren Untergrund: Ideal ist eine Yogamatte oder eine Meditationsmatte auf dem Boden. Vermeiden Sie es, auf einer weichen Matratze zu üben, da dies es erschweren kann, im hypnagogischen Zustand zu verbleiben – jener Schwelle zwischen Schlaf und Wachsein, zu der Yoga Nidra den Zugang ermöglichen soll.
- Legen Sie Ihr Kissen richtig an: Legen Sie es waagerecht unter Ihre Knie, sodass Ihre Beine in einem leichten Winkel liegen. Dadurch wird der untere Rücken sofort entlastet. Bei Sitzungen von 45 Minuten oder länger kommt der Festigkeit eine besondere Bedeutung zu: Ein Kissen, das in der Mitte nachgibt, führt zu Verspannungen im unteren Rückenbereich und kann Sie aus dem hypnagogischen Zustand herausreißen.
- Bereiten Sie Ihre Decke vor: Legen Sie sie locker über Ihren Körper, bevor Sie beginnen. Sobald Sie ruhig liegen, werden Sie nicht mehr danach greifen wollen.
- Verwenden Sie ein Augenkissen: Legen Sie es sanft über Ihre Augen, um Licht abzuschirmen und die Entspannungsreaktion zu fördern.
- Stützen Sie Ihren Nacken: Verwenden Sie eine dünne, gefaltete Decke oder ein spezielles Nackenkissen, damit Ihr Kopf auf gleicher Höhe mit Ihrer Wirbelsäule bleibt.
- Schaffen Sie die richtige Atmosphäre: Dimmen Sie das Licht, ziehen Sie die Vorhänge zu und sorgen Sie, falls es hilfreich ist, für leise Hintergrundgeräusche – oder genießen Sie einfach die Stille.
Ein oft übersehenes Detail ist die Raumtemperatur. Während der Tiefenentspannung sinkt Ihre Körpertemperatur spürbar, daher sollte es im Raum etwas wärmer sein, als Sie es normalerweise bevorzugen würden. Wenn Ihnen während einer Sitzung kalt wird, ist dies in der Regel der Grund für deren Unterbrechung – und nicht das natürliche Ende der Übung.
Ein einheitlicher Raum und ein einheitliches Requisitenset führen im Laufe der Zeit ebenfalls zu einer konditionierten Reaktion. Je öfter Sie in derselben Position üben, desto schneller lernt Ihr Nervensystem, sich zu entspannen, wenn Sie sich in diese Position legen – was die Qualität jeder Sitzung vertieft.
Yoga Nidra außerhalb der eigenen vier Wände praktizieren: Retreats, Kurse und Gongbäder
Yoga Nidra wird zunehmend in Gruppen praktiziert, unter anderem in Studio-Kursen, bei Wellness-Retreats und bei Klangheilungsveranstaltungen wie Gongbädern. Diese Umstände erfordern eine Reihe anderer Überlegungen hinsichtlich Ihrer Ausrüstung. Die gute Nachricht ist, dass sich die meisten wichtigen Requisiten gut transportieren lassen, und mit ein wenig Vorbereitung können Sie bei jedem Termin mit allem, was Sie benötigen, vor Ort sein.
Die praktischste Kombination besteht aus einer zusammenrollbaren Matte, einer kompakten Decke und einem Augenkissen. Diese drei Artikel lassen sich problemlos in eine normale Tragetasche oder Yogatasche verstauen und decken die wichtigsten Bedürfnisse ab: eine saubere, gepolsterte Unterlage, Wärme und Lichtschutz. Ein Nackenrolle ist beim Transport sperriger, und viele Retreat-Veranstaltungsorte und Studios stellen diese zur Verfügung – es lohnt sich daher, sich vorab beim Veranstalter zu erkundigen, was vor Ort zur Verfügung steht. Erkundigen Sie sich bitte auch ausdrücklich nach der Art des Bodenbelags, da einige Veranstaltungsorte kalte oder harte Böden haben, bei denen sich eine dickere eigene Matte lohnt, selbst wenn Bolster zur Verfügung gestellt werden.
Achten Sie bei der Auswahl einer Matte für unterwegs darauf, dass sie sich fest zusammenrollen lässt, leicht genug ist, um sie mühelos zu tragen, und ausreichend dick ist, um Wirbelsäule und Hüften während einer längeren Übungseinheit zu polstern. Eine Matte, die sich besonders für aktives Training eignet, ist nicht immer die richtige Wahl für Yoga Nidra, bei dem anhaltender Komfort wichtiger ist als Griffigkeit und Reaktionsfähigkeit.
Gongbäder und Klangheilungssitzungen sind ein besonders häufiger Rahmen für geführtes Yoga Nidra, und aufgrund der akustischen Umgebung sind Ihr eigenes Augenkissen und Ihre eigene Decke besonders wertvoll. Das Augenkissen vertieft die innere Konzentration, zu der die Klangtherapie anregt, während Ihre eigene Decke Sie warm hält, ganz gleich, wie stark die Raumheizung eingestellt ist. Wenn Sie zu diesen Veranstaltungen Ihre eigenen Hilfsmittel mitbringen, können Sie zudem mit vertrauter, sauberer Ausrüstung üben – was das Gefühl von Ritual und Sicherheit fördert, das die Praxis am wirksamsten macht.
Sind Sie bereit, Ihre ideale Yoga-Nidra-Ausrüstung zusammenzustellen? Bei Samarali bieten wir Ihnen alles, was Sie für eine intensive und beständige Praxis benötigen. Von unserem Yoga-Kissen und unserer Yogadecke aus Bio-Baumwolle bis hin zu unserer Meditationsmatte und unserem Yoga-Nackenkissen – bei der Auswahl jedes einzelnen Produkts legen wir besonderen Wert auf Qualität und eine achtsame Praxis. Stöbern Sie in unserer gesamten Meditationskollektion und entdecken Sie die Hilfsmittel, die Ihre nächste Meditationssitzung zur bisher erholsamsten machen werden. Jetzt einkaufen.
Häufig gestellte Fragen
Can I use props I already have at home, or do I need to buy specific yoga props?
You can absolutely start with household items — a rolled-up towel or firm cushion under the knees, a light throw blanket over your body, and a folded T-shirt over your eyes will all work. The key is that each item serves its functional purpose: knee support, warmth, and light-blocking. As your practice becomes more regular, upgrading to purpose-built props like a yoga bolster and an eye pillow will noticeably improve the depth and consistency of your sessions.
What should I do if I keep falling asleep during Yoga Nidra?
Falling asleep occasionally is normal and not a failure — it often means your body needed the rest. However, if it happens every session, a few adjustments can help: try practicing in the morning or early afternoon rather than late at night, keep the room slightly cooler, and avoid lying on a soft mattress. Some practitioners also find that keeping one forearm raised vertically with the elbow on the floor helps — if you start drifting into sleep, the arm falls and gently brings awareness back.
Is there a recommended bolster size or firmness for Yoga Nidra specifically?
For Yoga Nidra, a cylindrical bolster is generally preferred over a rectangular one because it creates a more natural, rounded lift under the knees that mirrors the body’s own curves. Firmness matters more than size — you want a bolster that holds its shape for the full duration of your session without compressing flat. Medium-to-firm density is the sweet spot for most people; too soft and it stops providing support, too hard and it can create pressure points over a long session.
How do I practice Yoga Nidra if I have lower back pain or can't lie flat comfortably?
If lying flat is uncomfortable, elevating the knees higher with a bolster or even a rolled blanket can significantly reduce lower back strain. Some practitioners with chronic back issues find that placing a second folded blanket under the hips helps tilt the pelvis into a more neutral position. In cases of significant discomfort, you can also practice in a semi-reclined position using a bolster propped at an angle along the spine — this keeps the benefits of deep relaxation accessible without requiring a fully flat position.
Do children or beginners need different props than experienced practitioners?
Beginners and children generally benefit from lighter, softer props since they are still learning to stay still and may find heavy blankets or firm bolsters overstimulating. A thin blanket and a small, lightly weighted eye pillow are good starting points. As practice deepens and sessions get longer, firmer and more structured support becomes more valuable. Children also tend to have shorter Yoga Nidra sessions — typically 10 to 15 minutes — so the sustained structural support that a full-sized bolster provides matters less at that stage.
How do I clean and care for my Yoga Nidra props to keep them in good condition?
Most quality yoga bolsters come with removable, machine-washable covers, which should be washed regularly — especially if you practice daily. The inner insert can be aired out in sunlight periodically to keep it fresh and to prevent moisture buildup. Eye pillows filled with flaxseed or lavender should be spot-cleaned or have their covers removed and washed separately. Blankets can typically be machine washed on a gentle cycle; organic cotton blankets in particular hold up well over time with cool-water washing and air drying.
Can the same props be used for both Yoga Nidra and restorative yoga, or do I need separate sets?
The same props work beautifully for both practices, which is one of the best arguments for investing in quality items. A cylindrical bolster, for example, is used under the knees in Yoga Nidra and along the spine in restorative poses like Supported Fish or Reclined Butterfly. Blankets serve as both warmth layers and folded supports depending on the pose. The overlap between Yoga Nidra and restorative yoga is significant enough that a single well-chosen set of props covers both practices completely.














